Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren



(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 37
» Neuestes Mitglied: Pauline
» Foren-Themen: 41
» Foren-Beiträge: 135

Komplettstatistiken

Aktive Themen
Kurze Entspannungsübungen...
Forum: Am Arbeitsplatz
Letzter Beitrag: franfine
05.12.2018, 01:03
» Antworten: 2
» Ansichten: 550
Buch "This is Going to Hu...
Forum: OT
Letzter Beitrag: franfine
05.12.2018, 00:59
» Antworten: 1
» Ansichten: 51
Mit Sport und Bewegung ge...
Forum: Umgang mit Krankheit
Letzter Beitrag: franfine
03.12.2018, 21:59
» Antworten: 7
» Ansichten: 189
Jeden Tag eine bewusste T...
Forum: Prävention
Letzter Beitrag: franfine
28.11.2018, 22:16
» Antworten: 8
» Ansichten: 920
Erklärung verschiedener p...
Forum: Prävention
Letzter Beitrag: franfine
28.11.2018, 21:59
» Antworten: 2
» Ansichten: 115
Freizeitgestaltung ohne A...
Forum: Prävention
Letzter Beitrag: FloriMori
22.11.2018, 17:01
» Antworten: 1
» Ansichten: 85
Medizinstudium Suizidpräv...
Forum: Prävention
Letzter Beitrag: FloriMori
22.11.2018, 16:57
» Antworten: 1
» Ansichten: 188
Erfahrungen mit Darmsanie...
Forum: Prävention
Letzter Beitrag: LauWau
16.11.2018, 16:58
» Antworten: 0
» Ansichten: 38
Kollegen helfen
Forum: Umgang mit Krankheit
Letzter Beitrag: Tänzerin
12.11.2018, 15:15
» Antworten: 4
» Ansichten: 439
Neue Beiträge
Forum: Feedback/Diskussion
Letzter Beitrag: Tänzerin
17.10.2018, 21:31
» Antworten: 0
» Ansichten: 49

 
  Erfahrungen mit Darmsanierung/Darmreinigung
Geschrieben von: LauWau - 16.11.2018, 16:58 - Forum: Prävention - Keine Antworten

Ich lese in letzter Zeit immer mehr über das Thema Darm und wie sich unser Darm bzw. der Zustand des Darms auch auf die Psyche auswirken kann. Grund dafür scheinen die in uns lebenden Mikroorganismen zu sein sowie die hohe Anzahl an Nervenenden die sich im Darm befinden. Von Therapeuten habe ich allerdings noch nie etwas über den Zusammenhang zwischen Darm und Psyche gehört, zum einen kann das daran liegen, dass es ein relativ neues Themengebiet ist oder zum anderen weil es schlicht und ergreifend nicht stimmt. Jedenfalls soll man durch die Ernährung einen großen Teil dazu beitragen können. Nur frage ich mich jetzt was die richtige Ernährung sein soll? Dazu gibt es auch 1000 Meinungen. Dann ist das Thema Darmsanierung momentan in aller Munde. Hat hier jemand schonmal eine Darmsanierung gemacht? Hier auf dieser Infoseite wird ziemlich gut erklärt was ich genau meine https://darmsanierungkur.com/  Ich würde gerne mal eine ausprobieren allerdings kenne ich persönlich noch niemanden der Erfahrungen damit gemacht hat. Für mich klingt so eine Sanierung logisch und deshalb auch einen Versuch wert..

Würde mich sehr über eine Antwort freuen.


LG


  Buch "This is Going to Hurt" und Arbeitsbedingungen
Geschrieben von: Tänzerin - 05.11.2018, 15:40 - Forum: OT - Antworten (1)

Ich habe gerade "This is Going to Hurt - Secret Diaries of a Junior Doctor" von Adam Kay gelesen. Darin schreibt er in einer Art Tagebuch über seine sechs Jahre als britischer Arzt. Erzählt davon, wie viel er gearbeitet hat und wie hoch der Druck war. Aber auch ganz viele lustige Anekdoten. Ich habe beim lesen immer wieder gedacht: Eigentlich ist es bei der Arbeitsbelastung in den Jobs die wir machen  und so gut wie nicht vorhandener Prävention schon ein Wunder, dass nicht jeder nach kurzer Zeit eine psychische Erkrankung entwickelt. 

Die Erwartungen, die an uns als Arbeitskräfte gestellt werden frustrieren mich immer wieder und ich weiß, dass ich mir momentan nach dem Studium keine Vollzeitstelle vorstellen kann. Aber ich fühle mich diesem System gegenüber trotzdem so krass hilflos. 
Wie geht ihr damit um? Was habt ihr an Ideen um sich da nicht so alleine und verloren auf einsamen Posten zu fühlen? (Genau das ist ja irgendwie auch die Idee des Vereins Blaupause, dass dem Thema mehr Aufmerksamkeit schenken und gemeinsam darauf hinwirken, dass Präventionsangebote und auch Beratungsangebote usw. geschaffen werden.)


  Neue Beiträge
Geschrieben von: Tänzerin - 17.10.2018, 21:31 - Forum: Feedback/Diskussion - Keine Antworten

Mir ist aufgefallen, dass wenn ich ein Thema unter der Übersicht "Neue Beiträge" anklicke ich immer am Start des Themas lande und nicht beim ersten neuen Beitrag im Thema. Dann muss ich erst suchen, was ich schon gelesen hatte und was nicht. Kann man das irgendwie anders einstellen?

Tänzerin


  Patientenverfügung psychiatrische Behandlung/Bochumer Willenserklärung
Geschrieben von: franfine - 08.10.2018, 21:25 - Forum: Umgang mit Krankheit - Keine Antworten

Für den Fall einer Einweisung oder erzwungenen psychiatrischen Behandlung hast du damit die Möglichkeit, im Vorfeld festzulegen was du möchtest und was nicht. Du kannst auch Vertrauenspersonen benennen, die sich im Falle des Falles für deine Recht einsetzen.


http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/...aerung.pdf


  Erklärung verschiedener psychischer Erkrankungen
Geschrieben von: franfine - 21.09.2018, 00:16 - Forum: Prävention - Antworten (2)

Hallo ihr Lieben,

diesen Videokanal habe ich kürzlich entdeckt und finde, dass dort verschiedene psychische Erkrankungen gut verständlich erklärt werden. Die Videos stammen von einer Psychiaterin und sind auf Englisch. Sie nimmt sich auch Strategien zum Umgang mit verschiedenen Erkrankungen an. Schaut mal rein und vielleicht kann man das Eine oder Andere auch zur Psychoedukation mit z.B Klienten nutzen Smile

https://www.youtube.com/channel/UCL2Qpph...k6-WXD6hpA


  Notfallnummern bei psychischen Krisen
Geschrieben von: franfine - 19.09.2018, 15:52 - Forum: Umgang mit Krankheit - Keine Antworten

Du weißt nicht weiter, es ist abends oder am Wochenende?

Hier eine Auflistung entsprechender Einrichtungen und Ansprechpartner in Notfallsituationen, suizidalen Krisen usw.  Gegliedert nach Bundesländern.

Nicht aufgeben.

http://www.depressionen-depression.net/n...ummern.htm


  Freizeitgestaltung ohne Arbeitsthemen?
Geschrieben von: franfine - 08.09.2018, 21:14 - Forum: Prävention - Antworten (1)

Kennt ihr das auch:

Man beschäftigt sich in der Freizeit vielleicht gar nicht zwangsläufig mehr mit der Arbeit selbst, wohl aber mit arbeitsbezogenen Themen. Recherche aus Interesse, Romane und Spielfilme, Gespräche... Mir geht´s aktuell so, dass ich da ein bisschen das Gefühl von "Overload" habe und gerne mal "leichtere Kost" hätte. Das stellt sich aber als gar nicht mal so einfach raus, schließlich interessiere ich mich ja sehr für psychosoziale Themen und schaue nach Feierabend durchaus mal Filme wie z.B "Sybil"  (https://www.youtube.com/watch?v=OPltV-_25gs&t=1293s) und das gerne!

Kennt ihr Ähnliches?  Und habt ihr vielleicht ganz konkrete Buch- oder Filmempfehlungen für mich, so nach dem Motto "leicht aber nicht dumm"?  Ich greif dann manchmal auf Kinderbücher wie "Momo" zurück, vielleicht fällt euch ja noch Anderes ein Big Grin

Liebe Grüße

franfine


  Mit Sport und Bewegung gegen psychische Erkrankung?
Geschrieben von: franfine - 05.09.2018, 19:44 - Forum: Umgang mit Krankheit - Antworten (7)

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychol...38242.html

"Psychotherapie Sport für die Seele
Sport hält gesund - nicht nur körperlich: Immer mehr Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung auch bei seelischen Problemen hilft. Bei manchen psychischen Krankheiten ist Sport sogar ähnlich wirksam wie eine Psychotherapie oder Medikamente.
Von Jana Hauschild
[Bild: image-546325-860_poster_16x9-htnc-546325.jpg] Fotos
Corbis

Sonntag, 29.12.2013   09:04 Uhr

Asiatische Kampfkunst bei Depressionen, Joggen gegen die Angst und Yoga als Schizophrenie-Therapie: Nicht alle Menschen mit psychischen Erkrankungen sind bereit für eine Psychotherapie oder wollen Medikamente schlucken. Psychiater und Psychologen suchen daher nach Alternativen. Sport könnte eine sein.


In vielen Kliniken gehört Sporttherapie inzwischen zum regulären Behandlungsangebot: Einerseits weil psychisch Erkrankte anfälliger für körperliche Beschwerden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes sind, da sie sich zumeist wenig bewegen, ungesund ernähren und oftmals rauchen. Psychisch schwer Erkrankte sterben unter anderem deshalb im Durchschnitt bis zu 20 Jahre früher als gesunde Menschen.
Es braucht nicht viel
Sport verbessert aber auch direkt das psychische Wohlbefinden. Eine niederländische Untersuchung mit mehr als 7000 Probanden zeigte beispielsweise, dass schon eine Stunde Sport pro Woche das Risiko für Depressionen, Angststörungen oder Abhängigkeitserkrankungen senkt. Zudem berichtet die Forschergruppe, dass Probanden mit einer psychischen Erkrankung sich eher davon erholten, wenn sie regelmäßig Sport trieben.
Vor allem bei Angststörungen und Depressionen scheint körperliche Bewegung eine sinnvolle Therapiemaßnahme zu sein. Übersichtsstudien zeigen, dass Radfahren oder Joggen die Angstgefühle bei Patienten mit Phobien und Panikstörungen mindern kann. In einigen Untersuchungen wirkten die Bewegungsstunden sogar ähnlich gut wie eine Verhaltenstherapie und waren hilfreicher als andere Maßnahmen, die die Angst reduzieren sollen.

Ähnlich beurteilen Forscher den Einsatz von Sport bei Depressionen: Regelmäßiges Training wirkt demnach ebenso effektiv wie eine Psychotherapie oder Psychopharmaka. Forscher und Therapeuten bevorzugen dabei Ausdauersportarten wie Walken, Joggen oder Radfahren.
Spaß verstärkt die positiven Effekte
In welchem Umfang, wie oft und wie intensiv der Sport am besten wirkt, ist aber umstritten. Auf Grundlage der bisherigen Befunde empfiehlt ein australisches Forscherteam, mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten bei moderater bis starker Intensität über minimal acht Wochen hinweg zu trainieren. Dabei sei es weniger wichtig, ob der Sport in der Gruppe stattfindet und um welche Sportart es sich handelt.
"Wir müssen die Patienten dort abholen, wo sie stehen. Wenn sie lieber Krafttraining machen als Ausdauersport, dann sollten wir besser das fördern, als gar nichts zu unternehmen", sagt Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité in Berlin.

Experimente mit Mäusen etwa hätten gezeigt, dass Sport, der unangenehm ist, auch nicht so gut wirkt: Die Tiere schwimmen nicht gern, rennen umso lieber. In einem Versuch blieben bei Mäusen, die viel schwimmen mussten, anschließend die positiven Effekte im Gehirn aus, die bei jenen Mäusen gefunden wurden, die in einem Laufrad rannten. Und das, obwohl beide Gruppen genauso lange und intensiv aktiv waren.

Sport und Bewegung: So halten Sie Ihren Körper gesund und fit
Inzwischen prüfen Forscher die unterschiedlichsten Sportarten auf ihre Therapietauglichkeit. Eine kleine norwegische Studie verglich beispielsweise die Wirkung von asiatischen Kampfsportarten auf Depressionen. Die Kampfkunst erwies sich dabei dem Radfahren als überlegen: Während der Kampfübungen hellte sich die Stimmung der depressiven Probanden deutlich auf, auf dem Fahrradergometer jedoch nicht.
Die Zusammenhänge sind noch unklar
Mehrere Studien haben inzwischen auch Yoga eine therapeutische Wirkung bescheinigt, unter anderem bei Schizophrenie. Die Ganzkörperübungen milderten bei den Betroffenen unter anderem Wahnsymptome und Apathie, teilweise ebenfalls besser als Indoor-Radfahren.
Warum Sport überhaupt wirkt, darüber sind sich Wissenschaftler noch uneins. Experimente haben gezeigt, dass körperliche Aktivität ab einer bestimmten Intensität Glückshormone wie die Endorphine freisetzt. Ebenso regt sie die Ausschüttung des Peptids ANP an, ein körpereigener Angsthemmer. Sport verringert zudem die Freisetzung von Stresshormonen.

Psychologen nehmen zudem an, dass es ein Gefühl von Kontrolle und Macht über sich selbst hervorrufen kann, wenn man den inneren Schweinehund überwindet. Die Betroffenen haben plötzlich wieder das Gefühl, durch ihr Handeln etwas bewirken zu können. Viele Sportangebote für psychisch Kranke finden in Gruppen statt. Auch das kann die positive Wirkung von Sport ausmachen. Schließlich lenkt intensive Bewegung vielleicht auch einfach von den Beschwerden und Grübeleien ab.
Was es auch ist: Es wirkt."




Welcher Sport tut euch gut?


  Du willst deine Erfahrungen mit dem Sozial- und/oder Gesundheitswesen teilen?
Geschrieben von: franfine - 03.09.2018, 22:10 - Forum: Am Arbeitsplatz - Keine Antworten

Das in "unserem" Arbeitsbereich (bin selbst Sozialarbeiterin) Einiges falsch läuft und auf die Bedarfe der Arbeitnehmer von z.B vonseiten der Politik nicht genügend eingegangen wird, ist kein Geheimnis. Eine wichtige Möglichkeit um unseren Erwartungen, Forderungen und Bedürfnissen Ausdruck zu verleihen ist, sie öffentlich auszudrücken.

In diesem Link ruft zum Beispiel ein Erzieher dazu auf und sucht nach Interviewpartnern, um individuelle Erfahrungen mit dem "System" Sozialwesen/Gesundheitswesen sichtbar zu machen. https://www.youtube.com/watch?v=7Aw0tX9p...e=youtu.be


Welche Möglichkeiten fallen euch ein bzw. nutzt ihr vielleicht schon selbst um eurer Meinung Ausdruck zu verleihen? Wie könnte ein politisches Mitspracherecht erwirkt werden?

Viele Grüße

franfine (Fernanda)


  Wir sind e.V.!
Geschrieben von: Felix - 05.08.2018, 15:17 - Forum: Ankündigungen - Antworten (1)

Liebe Blaupause-Interessierte,


seit letzter Woche ist unser Projekt nun offiziell ein eingetragener Verein!

Das bedeutet, dass wir den deutschen Vereinseintragungsdschungel nun erfolgreich durchkämpft haben und als Verein vollrechtsfähig handeln können.
Als nächster formaler Schritt steht für uns als Verein die Anerkennung der Gemeinnützigkeit an, danach werdet ihr auch dem Verein spenden können.
Was einen gemeinnützigen Verein ausmacht, könnt ihr übrigens hier lesen.
Wir würden uns freuen, wenn ihr die Gelegenheit nutzen würdet, euch durch eine Vereinsmitgliedschaft für den guten Zweck einzusetzen.
Klickt hier, um den Mitgliedsantrag auszufüllen. 
Euren Mitgliedsbeitrag verwenden wir als Verein, der eine Gemeinnützigkeit anstrebt, natürlich ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke. Die Satzung könnt ihr hier nachlesen.
Wenn ihr bezüglich des Projekts auf dem aktuellen Stand bleiben wollt, dann meldet euch doch gleich hier auf dieser Seite für den Newsletter an oder schaut in unseren Blog.

Ihr wollt mitmachen?

Super! Auf unserer Seite Mitmachen findet ihr Kurzbeschreibungen unserer Arbeitsgruppen – ihr könnt der Projektkoordination (Katharina und Felix) auch gerne direkt unter kontakt@blaupause-gesundheit.de schreiben.
 
Wir freuen uns auf euch!

[Bild: 6-300x300.png]